Slow Travel: Warum es sich lohnt, langsam zu reisen
Langsam reisen ist, wenn die Seele mitdarf. Dafür braucht es vor allem eines: Zeit. Erst sie ermöglicht, das eigene Tempo zu drosseln. Außen wie innen.
Langsam reisen ist, wenn die Seele mitdarf. Dafür braucht es vor allem eines: Zeit. Erst sie ermöglicht, das eigene Tempo zu drosseln. Außen wie innen.
Wie fühlt sich das an, wenn man plötzlich kein zu Hause mehr hat? Wo kriegt man Hilfe? In Wien zeigen Obdachlose bei einer Tour ihre Sicht auf Wien. Shades Tours heißt das Projekt.
In Portugal dreht sich alles ums Essen. Aber: Als Tourist tritt man gerade in Lissabon leicht in Fettnäpfchen. Authentische portugiesische Spezialitäten lässt man sich am besten frisch von Einheimischen gekocht schmecken. In ihren eigenen vier Wänden.
Schönheit ist relativ. Aber der Bohinj See in Slowenien ist schon eine Besonderheit: glasklares Wasser, unbebaute Ufer und steile Felswände. Jetzt heißt es, die Naturidylle zu bewahren.
Wer viel unterwegs ist, braucht einen stillen Zufluchtsort. Heimat. Vertrautheit. Ein Plädoyer fürs Daheimbleiben.
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