(WERBUNG) Innsbruck, das ist die Landeshauptstadt der Berge. Wahrscheinlich gibt es Hunderte interessante Orte mit Panorama-Blick. Hier sind fünf davon.

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Innsbruck-Panorama 1: Chillen im aDLERS Hotel

Zuerst das Praktische: das aDLERS liegt nur ein paar Gehminuten vom Hauptbahnhof Innsbruck entfernt. Wer mit dem Zug anreist (und das geht ziemlich gut), sieht den modernen Glasturm schon beim Einfahren in den Bahnhof. Jetzt das Wissenswerte: Das aDLERS Hotel wurde 2013 eröffnet und ist ein innovatives Projekt der alteingesessenen Hoteliersfamilie Ultsch, die auch das Traditionshotel Schwarzer Adler führt.

Adlers Hotel Innsbruck

Und – last but not least – das Schöne: Praktisch jedes Zimmer im aDLERS Hotel hat einen weitreichenden Ausblick über Innsbruck und die umliegenden Berge. Möglich machen das die raumhohen Glasflächen. Einziger Wermutstropfen: Die Fenster öffnen kann man hier nicht. Im aDLERS Innsbruck steht auch sonst das Innsbruck-Panorama im Mittelpunkt. Das beginnt beim Frühstück über den Dächern der Stadt und setzt sich beim Mittagessen im Rooftop-Restaurant sowie beim Relaxen im “Mountain View Spa” fort.

Dachterrasse Adlers Hotel Innsbruck

Restaurant Aderls Hotel Innsbruck

Auch am Abend blickt man von der Restaurant-Terrasse oder der Rooftop-Bar in den nächtlichen Himmel über Innsbruck. Nettes Detail am Rande ist übrigens, dass sich im aDLERS auch die Einheimischen wohlfühlen und die Touristen nicht unter sich bleiben. Zum Beispiel beim Sonntags-Brunch, beim All you can Eat Grillen im Sommer oder an einem Freitagabend mit Live-DJ-Musik.

Innsbruck-Panorama 2: Den Stadtturm erklimmen

Ein Spaziergang durch die 800 Jahre alte Innsbrucker Altstadt ist, als würde man eine kleine, gut behütete Schatzkiste öffnen. Nicht nur wegen des berühmten Goldenen Dachls oder der Hofburg mit ihren prunkvollen Sälen. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist der mittelalterliche Stadtturm: Von der 31 Meter hohen Aussichtsplattform aus hat man einen guten Überblick über Innsbruck und das Inntal. Davor heißt es aber: 133 Stufen steigen.

Innsbruck von oben

Altstadt von Innsbruck

Im Mittelalter hatte der Stadtturm eine sehr praktische und wichtige Funktion: Von hier oben aus überblickten die Turmwächter die Altstadt und warnten die Bürger vor Gefahren und Feuern. Heute braucht Innsbruck keine Turmwächter mehr. Aber der Ausblick auf die engen Gassen der Altstadt, die prunkvoll verzierten Häuser, den Inn, die Nordkette und den Patscherkofel, sind das Treppensteigen auf jeden Fall wert.

Innsbruck-Panorama 3: Wanderung auf die Arzler Alm

Das Wandern ist des Innsbruck-Besuchers Lust. Genau! In und um Innsbruck und seine zugehörigen Feriendörfer gibt es nämlich so viele Wandermöglichkeiten, dass man gar nicht weiß, wo man anfangen soll. Am besten ganz gemütlich.

Arzler Alm in Innsbruck

Innsbruck

Dafür eignet sich die stadtnahe, 1.067 Meter hoch gelegenen Arzler Alm hervorragend. Bergauf geht es zuerst mit der futuristischen Hungerburgbahn, danach rund 30 Minuten zu Fuß durch einen stillen Wald. Wer den ganzen Weg von Innsbruck aus zu Fuß geht, braucht eineinhalb Stunden.

Tiroler Knödel auf der Arzler Alm

Oben angekommen, warten Schmankerln wie Tiroler Knödel und hausgemachte Kuchen darauf, verspeist zu werden. Tipp: Jeden Freitag gibt es von 9.30 bis 10.30 ein Almfrühstück auf der Arzler Alm. Im Sommer außerdem Grillabende und im Herbst Törggelen-Menüs.

Innsbruck-Panorama 4: Nordwärts auf die Nordkette

Wenn wir schon am Fuße der berühmten Innsbrucker Nordkette sind – es geht noch weiter rauf: Von der Endstadtion der Hungerburgbahn führt eine Gondel auf die Seegrube. Dort steigt man um und schaukelt weiter bergwärts auf das mehr als 2.300 Meter hohe Hafelekar.

Swarovski Nature Watch Innsbruck

Innsbruck am Abend von der Seegrube aus

Hier starten nicht nur schöne Bergtouren ins Karwendelgebirge, auch alpin-unerfahrene Besucher genießen ein weitreichendes Panorama. Tipp: Eine geführte Nature Watch Tour mit Swarovski-Ferngläsern. Und: Jeden Freitag kann man den Blick von der Nordkette bei Nacht genießen. Dann ist die letzte Talfahrt erst um 23.30 Uhr.

Und weil wir gerade dabei sind: Die Nordkette ist übrigens besonders eindrucksvoll, wenn im Winter und Frühling von einer dicken Schneeschicht bedeckt ist.

Innsbruck-Panorama 5: Das Tirol Panorama bestaunen

Geschichte mit Weitblick – das ist das Tirol Panorama in Innsbruck. Zu Fuß ist das Museum leicht erreichbar – einfach in Richtung Bergiselschanze gehen. Es ist in einem architektonisch anspruchsvollen Gebäude untergebracht und liegt auf dem Bergisel mit Blick über die Stadt. In der Ausstellung “Schauplatz Tirol” erfährt man Interessantes über den “Mythos Tirol”.

Panorama Innsbruck

Pavillon am Bergisel in Innsbruck

Außerdem kann man Tirols größtes Kunstwerk bestaunen: das Innsbrucker Riesenrundgemälde. In 360-Grad-Sicht und auf knapp Tausend Quadratmeter Fläche ist der Tiroler Freiheitskampf vom 13. August 1809 dargestellt. Ein weitreichendes Panorama bieten sowohl das zum Museum gehörende moderne Restaurant 1809 als auch der gleich ums Eck gelegene Pavillon am Bergisel. Tipp: Mit der Innsbruck Card alle Museen und Sehenswürdigkeiten genießen.

Offenlegung
Dieser Beitrag ist im Rahmen einer entgeltlichen Kooperation mit Swarovski Optik, Swarovski Kristallwelten und Innsbruck Tourismus entstanden.